Schwebeglück

Anja Hirsch: „Schwebeglück der Literatur“. Der Erzähler Wilhelm Genazino. Dissertation, 300 Seiten. Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren. Heidelberg 2006.

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Versprechen

Fürs Foto wählten sie eine lange Bank, auf der sie alle nebeneinander Platz hatten. Der Wind, sagte einer, komme hier immer überraschend. Jemand schaute sich um und war später nur in der Drehung zu sehen.

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Foto: Julia Krieger

Laken

Die Betthälfte neben ihr war leer. Da zog auf einmal ein Duft durchs Schlafzimmer wie von Pfirsichen und Pflaumen.

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