Was von Dora blieb

»Anja Hirsch versteht es, ohne Pathos oder Sentimentalität, Zeit- und Familiengeschichte in deren Höhenflügen und Abstürzen lebensnah und spannungsvoll zu verdichten.« ― Frankfurter Allgemeine Zeitung, Lerke von Saalfeld

»Es zeichnet Anja Hirschs Roman aus, dass er nicht nur durch alle Zeitebenen hinweg die Spannung hält, sondern zugleich sich selbst und seinesgleichen hinterfragt.« ― Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Britta Heidemann

»ein zeitgeschichtliches Kleinod« ― mdr Kultur, Alexander Kühn

»Solche Bücher brauchen wir.« ― Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner

Roman, 340 Seiten
C. Bertelsmann Verlag
Erschienen am: 15. März 2021

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Schwebeglück

Anja Hirsch: „Schwebeglück der Literatur“. Der Erzähler Wilhelm Genazino. Dissertation, 300 Seiten. Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren. Heidelberg 2006.

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Versprechen

Fürs Foto wählten sie eine lange Bank, auf der sie alle nebeneinander Platz hatten. Der Wind, sagte einer, komme hier immer überraschend. Jemand schaute sich um und war später nur in der Drehung zu sehen.

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Foto: Julia Krieger

Laken

Die Betthälfte neben ihr war leer. Da zog auf einmal ein Duft durchs Schlafzimmer wie von Pfirsichen und Pflaumen.

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